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Großsteingrab Dwasieden

Das Dwasiedener Hünengrab gilt mit einer Länge von etwa 35 m, zwei großen Wächtersteinen und einem trapezförmigen Hünenbett als besonders imposant. 1970 wurden bei Ausgrabungen einige historische Funde, unter anderem Bernsteinperlen, Beile, Keramikscheiben und Pfeilspitzen, entdeckt. Dieses Fundspektrum gilt für Megalithgräber als typisch und legt eine Einordnung in die Trichterbecherkultur (3300-2400 v. Chr.) nahe. Als Besonderheit des Grabes gelten die am Wächterstein eingearbeiteten Näpfchen, die bis heute viele Forschungsfragen offen lassen.


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